AK – auf einem Blick
Salon Bayreuth

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Luitpold­platz 18
95444 Bayreuth

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Montag 9 – 19 Uhr
Dienstag geschlossen
Mittwoch 9 – 18 Uhr
Donnerstag 9 –19 Uhr
Freitag 9 – 19 Uhr
Samstag 8 – 14 Uhr

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Salon Marktschorgast

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Markt­platz 19
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GEMEINSAM MIT LA BIOSTHETIQUE der natur zuliebe

NACHHALTIGKEIT LIEGT UNS AM HERZEN

Als umwelt­be­wusstes Unter­nehmen liegt uns das Thema Nachhal­tigkeit am Herzen. Deshalb versuchen wir CO2-Emissionen weitgehend zu reduzieren. Jedoch können wir unsere Emissionen nicht auf null setzen, deshalb gleichen wir alles was übrig bleibt mit Hilfe von Clima­te­Partner aus.

Klima­neutral sind Unter­nehmen deren CO2-Emissionen berechnet und durch Unter­stützung inter­na­tional anerkannter Klima­schutz­pro­jekte ausge­glichen wurden. Der Ausgleich von CO2-Emissionen ist neben Vermeidung und Reduktion ein weiterer wichtiger Schritt im ganzheit­lichen Klima­schutz. Treib­hausgase verteilen sich gleich­mäßig in der Atmosphäre, die Treib­haus­gas­kon­zen­tration ist somit überall auf der Erde in etwa gleich. Deshalb ist es unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verur­sacht oder vermieden werden. Emissionen, die lokal nicht vermieden werden können, können deshalb durch Klima­schutz­pro­jekte an einem anderen Ort ausge­glichen werden.

DEN AMAZONAS RETTEN

Der Regenwald braucht unsere Hilfe – Jetzt!

Region Madre de Dios ist Teil des Vilca­bamba-Amboró Korridors, einem der größten Gebiete mit der weltweit höchsten biolo­gi­schen Vielfalt. Neben bedrohten Arten wie dem Mahagoni-Baum, Jaguar, Puma, Brüll­affen, Aras oder der Boa leben hier auch mehrere indigene, teils unkon­tak­tierte Völker. Ihr wertvoller Lebensraum wird jedoch durch das Straßen­bau­projekt Trans­ama­zônica quer durch Brasilien und Peru bedroht. Dieses begünstigt die Zuwan­derung in das ökolo­gisch sensible Gebiet und damit verbundene Entwick­lungen wie Landbau und Viehzucht.

Das führt zu massiven Rodungen des Waldes, wie sich am fertigen Teil der Straße in Brasilien zeigt. Zahlreiche Wider­stände, z.B. von Umwelt- und indigenen Gruppen konnten die Fertig­stellung der perua­ni­schen Teilstrecke bislang verhindern.

Seit 2009 schützt unser Klima­schutz­projekt ein 100.000 Hektar großes Gebiet und hilft den lokalen Gemeinden, es nachhaltig zu bewirt­schaften.

Die 9 goldenen Regeln für das Klima

1. Effizient und klimafreundlich heizen

Bauen Sie einen Timer ein, der die Heizung zur arbeits­freien Zeit automa­tisch niedriger reguliert und recht­zeitig vor Arbeits­beginn wieder einschaltet. Decken Sie die Heizung nicht ab (z.B. mit Handtü­chern) und ermög­lichen Sie so die Zirku­lation im Raum. Führen Sie bei Ihren Mitar­beitern die Regel ein: Fenster auf = Heizung aus! Anstatt das Fenster dauerhaft zu kippen, lüften Sie mehrmals täglich für 10 – 20 Minuten indem Sie zwei Fenster ganz öffnen.

2. Optimieren Sie Ihre Geräte

Schaffen Sie Geräte mit der Energie­ef­fi­zi­enz­klasse A oder besser an. Akku – Geräte nur wenn nötig auf die Ladestation. Reinigen Sie Staub­filter an Fön und Trocken­hauben regel­mäßig, damit die Leistung Ihrer Geräte nicht beein­trächtigt wird.

3. Beleuchtung

Optimieren Sie Ihr Beleuch­tungs­konzept, indem Sie möglichst LEDs einsetzen und die Grund­be­leuchtung bedarfs­ge­recht steuern. Beim Verlassen des Raumes und bei genügend Sonnen­licht das Licht aus schalten; am besten verwenden Sie Sensoren oder eine Abschalt­au­to­matik.

4. Umstieg auf Ökostrom

So fördern Sie sauberen Strom aus zum Beispiel Wasser­kraft oder Windkraft und verringern klima­schäd­liche Emissionen aus Kohle­kraft­werken. Ökostrom ist inzwi­schen übrigens nicht mehr so teuer.

5. Anfahrt

Fahrrad und ÖPNV verur­sachen wesent­licher weniger CO2 – Emissionen als PKW. Kommt ein Mitar­beiter täglich mit den öffent­lichen Verkehrs­mitteln anstatt alleine mit einem Mittel­klas­se­wagen zur Arbeit, spart er rund die Hälfte der Emissionen. Schaffen Sie deshalb Anreize für Ihre Mitar­beiter, öffent­liche Verkehrs­mittel zu verwenden, zum Beispiel indem Sie Jahres­karten zu Verfügung stellen oder für den Arbeitsweg mit dem Fahrrad werben. Alter­nativ können Sie auch Fahrge­mein­schaften unter Ihren Mitar­beitern organi­sieren.

6. Mülltrennung

Da gerade Aluminium in der Herstellung sehr energie­inten-siv ist, lohnt sich Recycling besonders. Entsorgen Sie Aluminium und Kunst­stoff, z.B. die La Biost­hé­tique – Tuben, in den Gelben Sack. In dem Dokument Hinter­grund – infor­ma­tionen finden Sie eine Übersicht zur Mülltrennung. Für nähere Infor­ma­tionen wenden Sie sich an Ihren lokalen Wertstoffhof.

7. Papier

Versuchen Sie weniger Papier zu nutzen. Führen Sie z. B. einen digitale Termin­planer ein, dieser bietet noch weitere Vorteile, wie eine elektro­nische Termin­ver­ein­barung.

8. Bewusstsein schaffen

Beziehen Sie Ihre Mitar­beiter mit ein indem Sie jemanden für tägliche Checks zuständig machen: Sind abends alle Lichter aus? Sind alle Geräte ausge­schalten? Ist beim Lüften die Heizung ausge­schalten? Achten Sie auch mehr auf den allge­meinen Verbrauch, wie z. B. beim Farbe anmischen. Auch unsere Produkte und unser Unter­nehmen sind nachhaltig und klima­neutral. Schulen Sie Ihre Mitar­beiter, damit diese Ihre Kunden infor­mieren können. Infor­ma­tionen zur Schulung entnehmen Sie dem Werbe­mit­tel­paket.

9. Ideen sammeln

Mögliche Maßnahmen sieht man meist vor Ort, vielleicht hat ja einer Ihrer Kunden oder Mitar­beiter noch einen Vorschlag. Stellen Sie einen Ideen – Brief­kasten auf und besprechen Sie die Vorschläge mit uns und Ihren Mitar­beitern.

Klimaneutraler_Salon

UNSER WALD
BRAUCHT SCHUTZ

Wälder speichern CO2, tropische Wälder sogar besonders viel.
Für anerkannte Klima­schutz­pro­jekte gibt es drei Methoden, Wälder als CO2-Speicher zu schaffen oder zu erhalten:

1. Aufforstung und Wieder­auf­forstung

2. Nachhaltige Waldbe­wirt­schaftung: Es wird nur so viel Holz geerntet, wie auch wieder nachwachsen kann

3. Einen finan­zi­ellen Anreiz zum Schutz der Wälder schaffen (sog. REDD+)

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Rufen Sie uns doch einfach an!

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